Brennesselchips

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Eine gesunde Alternative zu den gängigen Supermarktchips findet sich unter freiem Himmel. Die Rede ist von der Brennnessel. Jeder kam schon mal mit ihr in Berührung und kennt daher ihre Waffen. Bei Berührung dringen winzige stilettartige Brennhaare in die Haut ein und sondern Ameisensäure ab, die für das unangenehme Brennen verantwortlich ist. Doch keine Angst ihr mutigen Brennnesselpflücker da draußen. Handschuhe helfen Masochisten müssen an dieser Stelle leider enttäuscht werden. Die Pflanze verliert beim Anbraten ihre Brennwirkung und ist daher schmerzfrei genießbar.

Zutaten:
– Frische Brennnesseltriebe
– Kokosöl (z.B. https://eigene-naturprodukte.de/oelmuehle-solling-bio-kokosoel-im-buegel-glas-1000ml/)
– (Meer)salz und Pfeffer
– Chilipulver (opional)

Zubereitung:
Die gepflückten Brennnesseln ungewaschen in eine beschichtete Pfanne geben. Wäscht man sie bringt man zu viel Wasser ins Öl. Vorsichtig anbraten, bis sie zusammenfallen. Dann salzen, pfeffern und wahlweise schärfen. Solange weiter braten, bis die Brennnesseln eine knusprige Konsistenz erreicht haben. Jetzt warten die Pflanzenchips darauf verzehrt zu werden.

Gesunden Appetit!

[Gesamt:6    Durchschnitt: 2.2/5]

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